Charité verpflichtet sich: Auch arme Menschen sollen von Forschungsergebnissen profitieren
UAEM Berlin feiert erfolgreichen Antrag auf Änderung der Drittmittelsatzung
Als erste deutsche Forschungseinrichtung hat sich die Berliner Charité dazu verpflichtet, bei der Vermarktung von Universitätspatenten künftig die Belange bedürftiger Menschen zu berücksichtigen:
„Forschungsergebnisse müssen für bedürftige Menschen zugänglich sein“ heißt es in dem neuen Paragraphen der Charité-Drittmittelsatzung, den der Fakultätsrat einstimmig beschlossen hat. Die Entscheidung muss noch von der zuständigen Aufsichtsbehörde bestätigt werden, um rechtsgültig zu sein.
Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr sozialer Verantwortung in der medizinischen Forschung - und für uns von UAEM Berlin ein Grund zu Feiern!
Hier geht es zu unserer aktuellen Pressemitteilung zum Thema. Einen Pressespiegel zu dem Beschluss finden Sie hier.







Im Rahmen des weltweiten UAEM-Aktionsmonat hat UAEM Berlin im April Berliner Studierende dazu aufgerufen, mit ihrer Unterschrift ein Zeichen für besseren globalen Zugang zu Medikamenten zu setzen.